Hochtour in der Monte-Rosa (Schweiz). 2019
Der Monte Rosa gehört zu etwa zwei Dritteln zu Italien und zu etwa einem Drittel zur Schweiz. Vom Piemont her reichen das Valle Anzasca und das Valle Sesia hinauf an den Ostfuß des Massivs. Die 2.200 bzw. 1.500 m hohen Ostwände des Monte Rosa bilden hier jeweils den Talschluss – im Falle des Anzascatals die Macugnagawand und im Falle des Valle Sesia die Sesiawand (Parete Valsesiana). Von Süden, vom Aostatal her, reicht das Tal von Gressoney (Lystal) an den Südwestrand des Monte Rosa, der hier via Lisgletscher am leichtesten zugänglich ist. Im Nordwesten führen von Zermatt im Wallis her die Täler des Gornergletschers und des zerklüfteten Grenzgletschers hinauf in die Gipfelregion. Ich war im Juli mit einer Gruppe des Alpenvereins Linz unterwegs. Übernachtet haben wir im Hotel Bergfreund; unser Ziel war die sogenannte Spaghetti-Runde. Eine sehr spannende und sicherlich keine leichte Hochtour.














































































































